Über – (das) Leben in Guatemala…

Guatemala – für uns ein Land, in dem wir uns vor allem auf das Ziel „Panajachel“ gefreut hatten. Dort erwartete uns unser erstes geplantes Kinderhilfsprojekt. Eine wirkliche Erwartungshaltung hatten wir auch diesmal nicht von diesem Land; wie auch? – Wir nahmen uns schliesslich vor es zu Erkunden und nicht durch studieren des Internets kennen zu lernen.

Nachdem wir Guatemala City durchquert hatten und somit wieder aus dem Großstadtgetümmel heraus waren, war es eigentlich nicht mehr weit. Wir hatten das Hilfsprojekt „Maya Family Foundation“ im GPS und vertrauten unserem Navi, dass es uns schon sicher dorthin führen würde. Es führte uns auch zum erwähnten Ziel, allerdings gab es die Straße nicht wirklich (oder vielleicht bogen wir auch falsch ab…wer weiss das schon). Jedenfalls fuhren wir durch die wunderschöne Berglandschaft Guatemalas in Richtung See Atitlan, an Bohnen,- und Kaffeefeldern vorbei. Unser Weg führte uns immer wieder durch kleine Bergdörfer in denen Frauen und Kinder bunte Trachten trugen, Männer ritten mit ihren typisch guatemaltekischen Hüten auf ihren Pferden an uns vorbei und die kleinen Tiendas (jeweils mindestens eine in einem Dorf) boten wie gewohnt Keckse und Chips an.

Ich weiss nicht wie das Dorf hiess, aber es hatte eine wundervoll neu asphaltierte Straße. Ein Traum durch diese grüne Landschaft auf diesem Asphalt den Kurven zu folgen und in die freundlichen Gesichter der Menschen in den Dörfern zu blicken und zurück zu grüßen. Es kam eine Baustelle, unsere Fahrbahn endete, aber es ging auf der entgegengesetzen Fahrbahn einspurig weiter. Die Wartezeit auf den entgegengesetzen Verkehr nutzen wir um die Bauarbeiter zu fragen, ob dies auch der Weg nach Panajachel sei. Ja klar, wir seien richtig…Panajachel sei nicht mehr weit. Also gut, hatte unsere Vorahnung, wie könnten eventuell falsch seien (die farbige Routenlinie unseres Navis bewegte sich überall, aber nicht auf der Straße auf der wir uns befanden) uns wohl getäuscht.

Oder vielleicht auch nicht. Wie sich herausstellte, befanden wir uns zwar auf einer Verbindungsstrasse nach Panajachel, allerdings befand sich diese Straße in einem derart schlechten Zustand, dass sie eben neu asphaltiert werden musste. Um dies zu tun, musste jedoch die zuvor vorhandene Schotterpiste beseitigt werden und die „Baustelle“ verwandelte sich nach weiteren 100 metern in eine 20km lange Offroadstrecke. Vollbepackt ging es also nach einem sowieso schon langen Fahrtag (wir hatten bereits über 300km und 9 Stunden hinter uns) durch tiefen Sand und Geröll. Ein anderes Motorrad sahen wir auf diesem Weg jedenfalls nicht, dafür kamen uns auf der engen Fahrbahn BaustellenLKWs entgegen. Die hatten jedenfalls kein Problem mit der Fahrbahn.

Wirklich schnell konnten wir dem Sand jedenfalls nicht entfliehen, dazu war es mit all dem Gepäck und der engen Fahrbahn dann doch zu schwierig. Nachdem wir diesen Abschnitt allerdings geschafft hatten (ohne uns hin zu legen) wurden wir mit einem wundervollen Ausblick auf den See Atitlan und die umliegenden Vulkane belohnt. Es war kurz vor Sonnenuntergang und es bot sich ein herrlicher Ausblick von den Bergen runter zum See.

In Panajachel suchten wir uns ein günstiges Hostel, parkten unsere Motorräder dort sicher und gingen in der Dunkelheit nochmal los um etwas an einem Strassenstand zu essen. Das Hühnchen sah lecker aus, dazu gab es die bereits in den Bergen erblickten Bohnen und natürlich Reis. Nach deutschen Verhältnissen war es zwar immernoch günstig, trotzdem kamen wir nicht drum rum, den „Gringo-preis“ zu bezahlen. So gut ist unser Spanisch dann doch noch nicht, dass wir uns ernsthaft dagegen wehren könnten. Wir lieben es inmitten dem abendlichen Getümmel einer Lateinamerikanischen Stadt/Dorf zu sitzen, an einem Stand zu essen, wo auch alle Heimischen essen und die neue Umgebung auf zu saugen. Hier in Panajachel fahren unheimlich viele bunt geschmückten Tucktucks (kleine dreirädrige, meist rote Fahrzeuge, die hier anstatt Taxi rumsausen) und Mopeds herum. Selbst abends herrscht ein für europäische Verhältnisse unheimliches Verkehrschaos und buntes Treiben. Die Menschen sind freundlich, überwiegend werden wir angelächelt. Panajachel wirkt auf den ersten Blick nicht wirklich arm…wahrscheinlich liegt es daran, dass die Frauen und Kinder ihre bunten Trachten tragen und somit zumindest auf dem ersten Blick kein Unterschied zwischen Arm und Reich ersichtlich ist. Es gibt eine Handvoll Obdachlose…meist Alkoholiker, die leider der Droge des Alkohols verfallen sind und all ihr Hab und Gut für Alkohol verkauft haben. Die meisten Menschen hier jedoch haben eine Behausung.

Um einen kleinen Einblick davon zu bekommen, was wir in den 2 Wochen als Volunteer in Panajachel erlebt haben, möchte ich euch erzählen, wie das Leben eines Kindes in Panajachel ist und vielleicht versteht ihr dann, warum wir unsere persönliche Motorradreise mit Kinderhilfsprojekten verbinden.

Das Leben eines Kindes in Panajachel ist anders als das Leben der Kinder in Dortmund.

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Ingrid

Ich heisse Ingrid. Ich bin 12 Jahre alt. Ich habe keine Geschwister und lebe mit meinem Vater, meiner Stiefmutter und einem Huhn zusammen in unserem Haus. Im Moment haben wir kleine Kücken…ich ziehe sie neben meinem Bett unter einem blauen Korb auf.  Wir haben kein eigenes Grundstück- unser Haus besteht aus Wellblech und wurde an die Häuser der Nachbarn angelehnt. Wir haben eine schöne Aussicht auf das Dorf.  Unser Haus ist mit den Häusern der Nachbarn verbunden, deswegen ist unser Huhn angebunden. So kann es sich im Badezimmer und im Flur bewegen und geht nicht zu den Nachbarn. Meine Mutter ist gestorben als ich klein war. Ich kenne sie nicht und mein Vater spricht nicht über sie.

Ich kümmer mich gut um meine Eltern. Es ist meine Aufgabe dafür zu sorgen, dass stets Wasser und Holz da ist. Das Putzen des Hauses und das Kochen ist auch meine Aufgabe. Wir haben keinen eigenen Wasseranschluss am Haus; unsere Nachbarn haben zwar einen Wasseranschluss, aber das darf ich nicht benutzen. Warum weiss ich nicht. Aber es ist auch nicht schlimm. Mir macht es nichts aus zum Dorfbrunnen zu gehen und dort das Wasser zu holen. Es ist ein wenig mühsam durch die steilen, engen Gänge des Dorfes zum Brunnen, aber ich bin es gewohnt. Ich geniesse auch die Spaziergänge in den Wald um Holz zu holen. In der Regenzeit ist es allerdings manchmal ein wenig schwierig über den rutschigen Bergpfad die 3 km in den Wald zu kommen. Der Wald ist auf einem Berg, ich gehe morgens um 8h los und komme um 17h mit Holz für 2 Tage wieder. Wir brauchen das Holz zum Kochen. Der Ofen steht in meinem Zimmer, dafür steht der Kühlschrank im Zimmer meiner Eltern. Wenn wir kein Holz oder kein Geld für Lebensmittel haben, gehe ich 1 mal am Tag zum Sozialzentrum von Maya Families. Dort bekommen wir gutes Essen, Obst und Gemüse. Wir gehen dort 4 mal die Woche hin.

Den Kühlschrank und auch den Wasserfilter haben wir von der Stiftung Maya Families. Das Bett meiner Eltern ist auch von Maya Families. Eigentlich war es für mich gedacht. Eine reiche Familie aus den USA hat mir persönlich ein Bett gestiftet als er meine Geschichte gehört hat. Aber mein Vater wollte das Bett haben; wir konnten nichts dagegen tun. Ich habe immer noch keine Matratze, aber vielleicht kriegen wir noch ein Bett von Maya Families; das ist dann für mich und ich brauch dann  nicht mehr auf dem Holz schlafen.

Seit 3 Jahren kenne ich die Leute von der Stiftung Maya Families. Seit 3 Jahren gehe ich auch in die Schule. Die Leute haben meinen Vater davon überzeugt, dass das gut für mich ist. Leider müssen wir immer sehr vorsichtig sein mit ihm, auch mit meiner Stiefmutter. Sie werden schnell wütend, aber das sage ich niemanden. Ich habe Angst vor dem was dann passiert. Irgendwie wissen die Leute von Maya Families aber, was bei uns zu Hause los ist…obwohl ich nichts sage.

In der Schule bin ich sehr gut. Ich hab nur gute Noten. Ich will mal Ärztin werden und dazu muss ich schließlich lesen und schreiben können. Jetzt muss ich aber erstmal richtig spanisch lernen. Schade, dass ich nicht jeden Tag in die Schule gehen kann, weil ich ja Holz holen muss. Die Lehrer wissen das viele meiner Mitschüler noch andere Aufgaben haben, daher wird auch Nachmittagsunterricht angeboten. Das klappt aber nicht immer.

Heute war jemand von Maya Families bei uns zu Hause. Vielleicht kriegen wir einen neuen Ofen, der nicht mehr so viel Holz verbraucht. Wenn ich nicht mehr so viel Holz besorgen muss, dann hab ich auch mehr Zeit für die Schule. Und wenn ich glück hab, kann ich dann vielleicht auch mal nach Panajachel zum Hauptsitz von Maya Families. Da könnte ich mir ein Buch ausleihen oder ein Spiel spielen oder mal nach neuen Anziehsachen gucken.

Ingrid, 12 Jahre, San Jose, Guatemala

Die Stiftung Maya Families hat es sich zum Auftrag gemacht, die Umstände der Kinder zu ändern.

Das Aufgabenspektrum ist breit – Bildung ist jedoch der wichtigste Baustein.

Nicht jedes Kind hat freien Zugang zur Bildung.

Das Schulsystem in Guatemala ist die ersten 6 Jahre verbindlich und kostenlos. Wer jetzt vielleicht denkt, dass das doch ganz gut sei, berücksichtigt nicht, dass das Problem der Schulversorgung beim Stadt-Land-Gefälle liegt. Auf dem Land (der Großteil Guatemalas ist „auf dem Land“) gibt es nicht genügend Schulen, teilweise sind sie überfüllt und können keine neuen Schüler mehr aufnehmen, oder die Wege zu den Schulen sind für Kinder in abgelegeneren Ort zu weit. Die Einschulungsrate liegt bei 69%, nur wenige Kinder beenden die Grundschule. Gründe hierfür sind, dass viele Kinder mit für den Lebensunterhalt der Familie aufkommen und so schon früh arbeiten gehen müssen, sowie dass der Besuch der Schule jede Menge Geld kostet, welches viele Familien nicht zur Verfügung steht (z.B. Ausgaben für Einschreibegebühren, Schuluniformen, Bücher, Material, Anfahrtsweg, usw.). Nur die Hälfte der Kinder schafft den Grundschulabschluss und selbst dann können die meisten nicht ausreichend schreiben, lesen und rechnen. Die Kinder auf dem Land sprechen größtenteils ihre indigene Sprache der Maya…der größte Zeitanteil in der Grundschule liegt darin, den Kindern spanisch bei zu bringen und sie somit zu befähigen weiter lernen zu können.

Guatemala gehört auch aufgrund dessen zu den ärmsten Ländern Zentralamerikas..man sagt von 100 Guamalteken kann einer lesen und schreiben. Analphabetismus führt zu Armut.

Es ist also kein seltenes Bild, dass Kinder bereits mit 5 Jahren mit ihrem kleinen Geschwisterchen allein zu Hause gelassen werden. Sind sie groß genug, schleppen sie ihr kleines Geschwisterchen in einem für Guatemala typischen Umhängetuch um den Hals. Zu essen gibt es wenig. Das Land leidet größtenteils an Mangelernährung. Oft gibt es Tortillas. Maisfladen mit evtl. Reis und Bohnen. Sie erhalten somit Kalorien, aber keine Vitamine.

Manche Eltern haben selbst nie eine Schule besucht und verstehen noch nicht, dass der Schulbesuch wichtiger sein soll, als eine helfende Hand zu Hause. Und selbst wenn sie es verstehen, haben sie nicht immer eine Wahl.

Zu Hause fehlt es an allem. Viele haben kein Bett; wenn ein Bett vorhanden ist, teilen sich die  Familienmitglieder in der Regel ein Bett. Wir haben eine Familie kennengelernt, die sich mit 5(!) Personen ein 1,40m breites Bett teilen.

Ein Kühlschrank? – Luxus!

Fliessend Wasser?- Nicht selbstverständlich.

Wir haben zwei kleine Jungen besucht..die einzige Möglichkeit für sie an Wasser zu kommen, ist der tägliche Weg zum Dorfbrunnen. Sie haben mittlerweile einen Wasserfilter, werden also nicht mehr so oft krank. Sie bewohnen zwei Räume gemeinsam mit ihrem Vater und ihrer Großmutter. Ein Raum zum Schlafen, der andere zum kochen.

Die Großmutter ist sehr alt und kann gesundheitlich nicht immer kochen, so gehen sie täglich ins Sozialzentrum um dort zu essen. Der Vater isst auf der Arbeit…er arbeitet von früh bis spät, so dass er keine Zeit mit seinen Kindern verbringen kann.

Sie sind also wie Ingrid dafür verantwortlich Holz und Wasser zu besorgen.

Das erste mal als ich einen ca. 7 Jahre alten Jungen gesehen habe, der ca. 10kg Holzscheite auf seinem Rücken zum Haus transportiert hat, bekam ich Tränen in den Augen.

Die Stiftung bildet Vorschulen, in denen die Kinder Frühstück und einen kleinen Snack zu mittag bekommen, damit sie nicht mit leerem Bauch nach Hause gehen.

Hier lernen die Kinder nebenbei sich regelmäßig die Hände zu waschen, die Zähne zu putzen und sauberes Wasser zu benutzen.

Eine Mahlzeit am Tag gibt es am Mittag für die Hilfesuchenden in vielen kleineren Dörfern um Panajachel herum. Essen wird in die abgelegeneren Orte in den Bergen transportiert…sofern dies aufgrund des Wetters überhaupt möglich ist.

Wer nicht gelernt hat, woher Kinder kommen, geht davon aus,dass es einfach passiert. Es ist keine Seltenheit, dass Kinder mit 13 bereits Mütter sind, mit 14 verheiratet und mit 20 bereits 4 Kinder haben. Die Stiftung „verpflichtet“ die Kinder entsprechenden Alters die eine „Schulpatenschaft“eines Spenders aus den USA haben an einem Sexualkundekurs teil zu nehmen.

Wasserfilter werden in den Haushalten installiert. Oft wird noch auf offener Flamme im Haus gekocht. Holz muss besorgt oder gekauft werden. Die Stiftung verteilt bestimmte Öfen. Spenden bestehen weiter in Form von Kleidung, Nahrung, Medikamente, Schulkosten, Schulmaterialien und Möbel. Junge Männer können eine Tischlerausbildung absolvieren, so dass sie in der Lage sind, sich ihre Möbel zu fertigen oder eventuell sogar verkaufen zu können. Frauen lernen zu nähen, so dass sie Geld mit dem Verkauf der Ware verdienen können. Auch werden „Kredite“ angeboten…so können Materialien für die Schmuck,- oder Deckenherstellung eingekauft werden, die dann wiederum verkauft werden können. Ein Bruchteil des geliehenen Geldes kann in den folgenden Jahren zurückgezahlt werden.

Wie gesagt, das Aufgabenspektrum ist riesig. Selbst ein Tierheim unterhält die Stiftung. Die Idee dahinter finde ich großartig. Die Straßenhunde werden an den Menschen gewöhnt, an Halsband und Leine. Zum Einen können sie dann in die Staaten vermittelt werden, zum anderen soll den Kindern beigebracht werden, dass ein Hund ein Freund sein, der Liebe schenken kann. Er kann jemand sein,dem sie vertrauen und mit dem sie kuscheln können. Wir haben das Tierheim natürlich auch besucht und die Zeit mit den liebebedürftigen Wesen genossen.

Während unserer Zeit in der Stiftung sind wir die erste Woche morgens noch zum Spanischunterricht gegangen, so dass wir oft abends (nach erledigten Hausaufgaben) total müde ins Bett gefallen sind.

Es war eine großartige Zeit – vor allem als wir unser Fotostudio aufgebaut hatten. Wir hatten auf dieser Seite und bei Facebook einen Spendenaufruf zum Drucken der Fotos gestartet und tatsächlich genau die Summe für ca. 400Bilder einsammeln können. Die Leute kamen nachträglich zu uns und erklärten nun verstehen zu können, warum wir das Fotoprojekt machen. Es ist ein Segen einem kleinen guatemaltekischen Kind sein erstes eigenes Foto in die Hand zu drücken und den Blick in seinen Augen zu sehen. „Das bin ich?“ – „Ja, das bist du! Von Gott geschaffen und geliebt, wunderschön und einzigartig“.

Frauen, sowie Männer kamen zu uns und haben sich für ihr Foto bedankt.

Noch vor der Kamera stehend, zweifelnd und eventuell auch ein wenig peinlich berührt so viel Aufmerksamkeit zu bekommen. Mirko und ich haben es geschafft Hürden zu brechen. Wir haben es geschafft,dass sie sich wohlfühlen.

Mit diesen Fotos konnten wir sie stolz machen – jeden Einzelnen. Stolz auf sich selber, ungläubig, wie schön sie sein können.

Vielen Dank an Alle die sich daran beteiligt haben, das Ausdrucken der Fotos zu ermöglichen.

Wir freuen uns jetzt schon auf das nächste Projekt.

Bis dahin dauert es noch ein wenig…wir sind aber bereits auf dem Weg zügig durch Zentralamerika nach Südamerika. Wir sind im Moment in Costa Rica…

was wir in Zentralamerika, El Salvador, Honduras, Nicaragua und Costa Rica bisher erlebt haben berichten wir beim nächsten Mal.

2 Gedanken zu „Über – (das) Leben in Guatemala…

  • 7. März 2015 um 04:48
    Permalink

    Thats true Nate, our Problems are really smale if you see those livestyle.

  • 7. März 2015 um 03:45
    Permalink

    Love the story, and so glad you guys were able to connect with the families and children down there. It puts our lives in perspective, and makes us realize that the problems we think we have pale in comparison to how others live in their normal day to day lives. Neat to see how some simple photos gave so much joy to the children – Thank you!

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