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MASA – Arbeitsbereiche welche 2AR unterstützt
Kinder und Soziales Kinderheime, Solzialzentren, Manna, Pepe, Arbeit mit Gehörlosen und Armenspeisung

Diese Projekte werden von uns Unterstützt und persönlich besucht.

Kuba – Argentinien – Peru – Bolivien – Brasilien
Kinderheim „Norberto F. Haase“ in Alem
Kinderheim „Crianca Feliz“ in Cotia
Kinderheim „Henrique Liebich“ in Ijui
Kinderheim „Moises“
Arbeit mit gehörlosen Kindern CAIS in Rio Grande do Sul
„Manna“ 2007 wurden die ersten Manna Projekte gestartet mittlerweile werden Täglich über 70 Kindern geholfen.
Kinderspeisung im Armenviertel in Mendoza, hier bekommen täglich über 250 Kinder eine warme Mahlzeit.
„PEPE“ heißt das Vorschulprogramm, das in einigen argentinischen & brasilianischen Armenvierteln für sonst chancenlose Kinder angeboten wird.

Kinderheim Haase
Es gibt sie zu Millionen: familiäre Katastrophen, bei denen die Kinder auf der Strecke bleiben. Mütter, die von ihren Männern im Stich gelassen werden und keine Kraft mehr für ihre Kinder haben. Junge Mütter, die ihre Kinder nicht wollen und aussetzen. Eltern, die aus irgendeinem Grund verschwinden oder unfähig sind, ihre Kinder zu erziehen. Kinder, die missbraucht und vergewaltigt werden. Kinder, die als „Esser“ unerwünscht sind. Wohin mit ihnen?

In dem Kinderheim „Norberto Haase“ in Alem finden sie ein Zuhause. über 60 Kinder leben hier zusammen mit ihren Heimeltern in Familiengruppen à 12 Jungen und Mädchen.

Hier bekommen sie alles, was sie für ihre Entwicklung und für Herz und Seele brauchen. Am Wichtigsten ist es, ihnen immer wieder zu vermitteln, dass sie geliebt und angenommen sind.Die Leitung des Kinderheimes liegt in den Händen von Elfi Ibarra, sie war das erste Kind, was von Familie Haase aufgenommen wurde.

Manna
Das Programm MANNA wurde in Argentinien entwickelt. MANNA ist die spanische Abkürzung für „Dienst der Liebe an vernachlässigten Kindern“.

3brasilienMASA unterstützt Familien aus argentinischen Gemeinden, die Kinder aus schlimmsten Verhältnissen tagsüber bei sich zu Hause aufnehmen. Sie geben ihnen zu essen, begleiten sie schulisch, geben ihnen Liebe und Geborgenheit. Dadurch bekommen Kinder die echte Chance, sich neu zu orientieren.

MANNA hilft den Gemeinden, die Nöte im eigenen Umfeld anzupacken. 2007 haben wir mit diesen Projekten begonnen. Heute beteiligen sich schon mehr als 30 Familien aus Gemeinden der verschiedenen Regionen. Insgesamt werden ca. 70 Kinder betreut. Wir erhoffen uns, dass sich dieser „Liebesdienst“ über ganz Argentinien verbreitet. Während die Gemeinde sich mit diesem Dienst identifiziert und ihn unterstützt, sorgt MASA für die Grundversorgung und eine professionelle Begleitung. MASA schafft ein Netzwerk, in das die Familien eingebunden werden. Mit ihrer Unterstützung können wir noch mehr Kindern eine Tagesfamilie ermöglichen.

Pepe
gibt es in vielen Stadtbezirken der Großen Städte wie z.B. Sao Paulo, Ijui, Medoza
„PEPE“ heißt das erfolgreiche Vorschulprogramm, das argentinische Gemeinden in einigen Armenvierteln für sonst chancenlose Kinder anbieten wollen. Kinder aus diesen Elendsvierteln können nie in eine Vorschule gehen. Deshalb haben sie von Anfang an nur geringe Chancen in der Schule, und die Weichen ihres Lebens sind ins Abseits gestellt.
masa_lateinamerikaPEPE ermöglicht selbst kleinen Gemeinden durch eine besondere Schulung von ehrenamtlichen Mitarbeitern, ein Vorschulprogramm anzubieten. In anderen Ländern, wie z.B. in Brasilien, wurden bisher sehr positive Erfahrungen gemacht. Die betreuten Kinder haben bei der Einschulung viel geringere Probleme und zeigen enormes Wachstum in den zwischenmenschlichen Beziehungen. Ein weiterer durchaus beabsichtigter Effekt ist, dass den Familien auf verschiedenen Ebenen geholfen werden kann. Oft wächst bei den Kindern ein Vertrauen zur Gemeinde, das häufig auch ihre Eltern und andere Familienangehörige erfasst. So kann den Familien auch umfassende soziale Hilfe angeboten werden.

Pepe in Brasilien, Diadema ist eine Nebenstadt von Sao Paulo mit 600.000 Einwohnern. Viele Menschen leben in Favelas; so werden die Elendsviertel in Lateinamerika bezeichnet. Die Drogenszene hat sich etabliert. Hunderte von Jugendlichen werden im Drogenhandel ermordet. Schon im Alter von 10 Jahren werden viele Kinder als Kurierdienstler für den Drogenhandel missbraucht. Das Lebensziel dieser Kinder ist masa_aktuelles, einmal ein Drogenboss zu sein. Denn der hat Macht, Geld und Anerkennung. Kinder sind tagsüber sich selbst überlassen und lungern auf der Straße herum. Ihre Eltern müssen arbeiten, um für den Unterhalt zu sorgen und können sich nicht um sie kümmern. Im Sozialzentrum „Núcleo Social de Diadema“ werden über 200 Kinder zwischen 5 und 15 Jahren tagsüber betreut. Sie bekommen zwei Mahlzeiten pro Tag, Schulaufgabenbegleitung, verschiedenste Kursangebote, biblische Unterweisung, soziale Betreuung, Spiel- und Sportangebote und Musikunterricht. Begleitet werden sie von pädagogisch und sozial geschulten Mitarbeitern. Die seit 2002 gemachten Ergebnisse sind sehr ermutigend. Verantwortliche Leiter sind Simone Almeida und Gilson da Silva.

Viele Kinder stehen auf der Warteliste und möchten gerne im Sozialzentrum aufgenommen werden. Das soll auch geschehen, sobald Mittel und Mitarbeiter vorhanden sind.

Seit Jahren wächst auch hier eine Gemeinde in der Favela.

Arbeit mit gehörlosen Kindern „CAIS“
In Rio Grande do Sul, dem südlichsten Bundesstaat in Brasilien, leben ca. 500.000 gehörlose Menschen. Unter der armen Bevölkerung gibt es so gut wie keine Hilfe und wenig Verständnis für Menschen mit dieser Behinderung.arbeit_kinder

Im Zentrum für ganzheitliche Hilfe für Gehörlose in Ijuí bekommen gehörlose Kinder, Teenies und auch Erwachsene Unterstützung in Sachen Gesundheit, Ausbildung und Arbeit.

Das Zentrum wird hauptsächlich von Ehrenamtlichen betrieben. Die Leiterin Marileia Stolz wird von Schülerinnen des benachbarten Theologischen Seminars bei ihrer Arbeit unterstützt. Die Mitarbeiter bieten Kindern verschiedener Altersstufen Nachhilfeunterricht, Theaterstunden, Handarbeiten, Sport und Spiel an. Auch für die Beratung der Mütter der gehörlosen Kinder wird gesorgt.

Unter anderem werden folgende Aktivitäten durchgeführt:

  • Familientreffen mit den Angehörigen der gehörlosen Kinder.
  • Nachhilfeunterricht für Kinder mit Lernschwierigkeiten.
  • Unterricht in Gebärdensprache für taube und auch hörende Angehörige und Freunde.
  • Unterstützung bei Arztbesuchen.

Das Team muss die Lehrunterlagen selbst ausarbeiten, da für eine solche Arbeit kaum spezialisiertes Material existiert. Fähige Mitarbeiter sind schwer zu finden. Deshalb ist die Gruppe der Kinder noch sehr klein.

Kinderheim „Crianca Felis“
“Was kann man für die Jungen tun, die praktisch auf der Straße leben und immer wieder straffällig werden”, fragte sich ein Sozialarbeiter, Mitglied der Baptistengemeinde Cotias. Aus der Frage entstand schließlich 1993 ein Kinderdorf mit fünf Familienhäusern, in denen heute ca. 50 Jungen und Mädchen ein Zuhause gefunden haben. Hier bekommen die Kinder alles, was sie für ihre Entwicklung und für Herz und Seele brauchen.  Am Wichtigsten ist es, ihnen immer wieder zu vermitteln, dass sie geliebt und angenommen sind. Leiterin des Kinderheimes ist Edith Landenberger.

Kinderheim „Henrique Liebich“
Als Heinrich und Frieda Liebich damit begannen, auf ihrem bescheidenen Bauernhof verwaiste und verwahrloste Kinder aufzunehmen, ahnten sie nicht, was daraus entstehen würde. Nach dem Tode Heinrich Liebichs 1973 baute MASA ein Kinderdorf mit zehn Familienhäusern und einem Wirtschaftsgebäude.

Heute werden hier ca. 80 Kinder betreut. Hier bekommen sie alles, was sie für ihre Entwicklung und auch für Herz und Seele brauchen. Die Leitung des Kinderheims liegt in den Händen von Pastor José Reinaldo Pinheiro.

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