Südamerika – der Start – Kolumbien wir kommen ….

Es ist schon ziemlich lange her, aber unsere Zeit in Kolumbien soll trotzdem nicht unerwähnt bleiben. Der Grenz-Papierkram auf kolumbianischer Seite ging deutlich schneller als in Panama. Wir hatten die Fähre ja für einen Montag gebucht, abfahrt 18:30 aber um den ganzen grenzgram zu machen sollen wir schon um 8:00 da sein… ok…also los, dort angekommen ist es erst um 13:00 losgegangen die restliche zeit standen wir bei 40°C in der sonne rum 🙁  gegen 17:00 Uhr sagte man uns dann, das die Fähre auf Grund von zu hohen wellen nicht fährt, und wir bitte am Mittwoch wieder um 8:00 Uhr da sein sollen… na super :-(.

Nützt ja alles nix, also am Mittwoch wieder morgens dort und wieder bis um 17:00 Uhr in der Sonne abgehangen…doch dann.. ja dann ging es wirklich los nach Kolumbien…. nach knapp 18 Stunden waren wir dann in Cartagena.

 

Nach ca. 2 Stunden waren wir fertig und begannen uns ein nettes, günstiges Hostel in Cartagena zu suchen. Nett und günstig war jedoch garnicht mal so einfach, nachdem wir jedoch einigermaßen günstig (jedoch nicht nett) gefunden hatten, machten wir uns auf, das Altstadtzentrum von Cartagena zu besuchen. Cartagena hat eine wunderschöne Altstadt mit gut erhaltenden alten Gebäuden im Kolonialstil, die zum schlendern und genießen einladen. Eine Stadt mit Charakter.

Wir waren immer noch mit Dave unterwegs und fuhren mit ihm gemeinsam, zum ersten Tip den wir von jemandem erhalten haben…zum an der Karibikküste Kolumbiens liegendem Fischerdorf  Taganga, im Tairona Nationalpark.

Taganga ist ansich ein ziemlich „schäbiges“ Dorf. Die Hauptstraße ist asphaltiert; der Rest besteht aus staubiger Sand,-Steinpiste. Müll und Staub fliegen jeden Abend durch die Straßen, und wir halten uns die Augen zu, um überhaupt etwas sehen zu können. Wie auch bereits in Cartagena hat hier jeder alles was die Drogenpalette hergibt. Ein wenig unangenehm über die Promenade zu laufen und ständig angequatscht zu werden, ob man dies oder jenes brauchen könnte…allerdings ist Taganga auch so klein, dass man nach ein paar Tagen die üblichen Verdächtigen kennt und sie einen dementsprechend auch, und das Anhauen ob wir Gras oder was weiss ich gebrauchen könnten, nur noch lustig, aber nicht unangenehm ist. Taganga war für uns ein wundervoller Platz, an dem wir Freundschaften geschlossen haben. Wir verbrachten eine Woche dort. Direkt beim Ankommen trafen wir auf Carlos. Ein Charakter wie man ihn selten trifft. Er hat unheimlich viele tolle Ideen…um Kindern im Dorf das Leben angenehmer zu gestalten und bei den Einheimischen ein Gefühl für einen bewußten Umgang mit Müll zu vermitteln. Eine dieser Ideen ist es, jeden Sonntag einen „Trash-Dive“ an zu bieten, um so darauf aufmerksam zu machen, wo der achtlos weggeworfene Müll landet. Er hat sich mit einer der 15 (!!!) ortsansässigen Tauchschulen zusammen geschlossen und für 20€ pro Person bekommt man all das Zeug was man zum Tauchen benötigt, um dann nach 15 minütiger Einführung in die Welt des Tauchens in der Bucht bis zu 4 meter tief den Müll ein zu sammeln. Er bat uns doch morgen mit tauchen zu kommen um die vorgelagerte Bucht vom Müll zu befreien. Gesagt getan!-ganz nach dem Motto „Do good as you go“ haben wir uns anschließend fantastisch gefühlt, dabei mitgemacht zu haben. Das erste Mal tauchen hat uns so beeindruckt, dass Mirko anschließend mit den Jungs von der Tauchschule vereinbart hat, ihnen eine neue Internetseite mit allem drum und dran her zu stellen und dafür bekommen wir unser Tauchzertifikat. Unter www.titandive.co könnt ihr sein Meisterwerk bewundern. Drei Tage später haben wir unser Zertifikat erhalten. Man, war das eine Arbeit…wie gut, dass wir den besten Tauchlehrer des Dorfes hatten (davon sind wir überzeugt). Und welch Geduld er mit mir hatte! Mirko ist ja so n Abenteuerlustiger der alles mit macht…aber ich bin da eher vorsichtiger Natur. Meine Sinne sind wirklich gut ausgeprägt…aber unter Wasser zu atmen ist schon eine Herausforderung. Am schlimmsten war für mich, die Maske unter Wasser ab zu nehmen. Eigentlich dieses ganze blöde Üben von Notfällen. Da sollte ich erst meine Luft mit dem Trainer teilen…ok..ich weiss ja ungefähr, dass ich ein paar Sekunden die Luft anhalten kann. Nufa gibt mir das Zeichen für „ich hab keine Luft mehr-ich brauche deinen Oktupus“-ok, kann er haben…denk ich mir. Ein paar Minuten bekommt er zwei Züge, ich halte die Luft an,dann bekomme ich zwei Züge, dann er, dann ich usw. Glücklich mein lebensrettendes Mundstück wieder für mich alleine zu haben, scheint die Übung beendet zu sein. Da zeigt Mirko mir das Zeichen für „Ich hab keine Luft mehr- ich brauche deinen Oktupus“. Die haben se doch nicht mehr alle, denk ich mir. Ich hab doch grade erst wieder meine Luft für mich alleine…die Übung hat mich sowieso schon gestresst. Also schüttel ich den Kopf. Nein-meine Luft brauche ich für mich. Glücklicherweise befinden wir uns in einer Übung, wir drei sind nah beieinander und die beiden Männer um mich herum grinsen. Es bleibt unserem Trainer nichts anderes übrig, als mich zu ersetzen und Mirko die benötigte Luft zu reichen. Ich bin eigentlich sonst glaub ich ne ganz gute Ehefrau (Mirko liest die von mir geschriebenen Berichte gegen – falls hier jetzt also nichts anderes steht, findet diese Aussage seine Zustimmung) aber tut mir wirklich leid schatzi…mir war das zu blöd, das nochmal zu machen 😉 wieder über Wasser musste ich mir jedenfalls einige dumme Witze anhören. Was soll ich sagen? Mir fehlen wahrscheinlich die Sensoren die meinem Gehirn sagen, dass ich z.b trotz der in meiner Hand befindlichen Maske, durch den Mund atmen kann. Naja, den dritten Tag tauchen hab ich jedenfalls genossen. Halt der Tag an dem ich mich nicht mehr herausfordern musste, sondern einfach nur geniessen konnte. Diejenigen die Mirko kennen, wissen wie er ist,wenn er etwas haben möchte. Und an diesem dritten Tag (eigentlich schon nach dem ersten Tauchgang, als einer der Tauchlehrer vom Nachttauchen geschwärmt hatte) wollte Mirko unbedingt (unbedingt,unbedingt) im Dunkeln tauchen gehen. Es muss wohl mega gewesen sein im Dunkeln ins Meer zu steigen und mit der Taschenlampe das Plankton an zu leuchten um dann das Gefühl im Weltraum zu sein,geniessen zu können. Dieser Tauchgang fand jedoch dummerweise nicht mit dem besten Tauchlehrer des Dorfes statt,sondern mit einem,der den Tauchgang für sich ein wenig zu sehr genossen hat. Einmal nicht auf die Schützlinge aufgepasst, es ist stockfinster, man fühlt nicht wenn man sinkt,weil man nichts sieht,und zack, da hatte Mirko schon Bekanntschaft mit einem riesigen Seeigel gemacht. Humpelnd kam er mit drei Stachelresten im Fuss zurück. Erst als Thiego mit Pinzette und Nadel in seinem Fuß rumgebort hatte, hab ich im Internet gelesen, dass viele der hier heimischen Seeigel giftig sein können und man den Stachel lieber fachmännisch beim Arzt entfernen lassen sollte.

Man empfahl uns von dort aus durch die Mitte des Landes weiter Richtung Süden zu fahren. Aufgrund der diversen Tätigkeiten der Drogenkartelle sei dies die bessere Variante, auch wenn es landschaftlich bis Bucaramanga ziemlich langweilig werden sollte. Bis auf öde, braune und dreckige Landschaft sahen wir nichts besonderes. Besonders war hier vielmehr das, was wir unabhängig von der Landschaft gesehen haben. Wie so oft viele Familien auf einem Motorrad, und zu den schon bekannten Hühner,-Pferde oder Kuhgesichtern waren nun auch Schweine auf der Straße an zu treffen. Gegessen haben wir meistens super. Eine Suppe als Vorspeise, der Hauptgang bestehend aus Reis, Platanos (Kochbananen) und Fleisch und größtenteils Panela (Zuckerwasser) als Getränk dazu für grade mal 2,50€. Das Hühnchen hier ist so günstig, dass wir mehr als einmal ein weiteres gegrilltes Hühnchen bestellt haben, um unsere neuen Hundefreunde zu versorgen. In Kolumbien die Straßenhunde sind unheimlich liebebedürftig. Für uns mittlerweile ein gutes Zeichen. Die Hunde in Zentralamerika waren eher Menschenscheu, da sie größtenteils nur auf schlechte Erfahrungen mit ihnen zurückgreifen können. Hier in Kolumbien allerdings gibt es natürlich immer noch viele dünne Straßenhunde, aber alle sehnen sich nach Liebe, die wir natürlich gerne abgeben. Einmal hätten wir einen Hund fast mitgenommen…und bereuen mittlerweile, dass wir das nicht gemacht haben. Zum einen hat er „gesprochen“ wie unser (verstorbener) Flex zu Hause und zum Anderen ist er aufs Motorrad gesprungen, und wollte nicht runter, selbst als das Motorrad lief. Man,hätten wir ihn mal mitgenommen.

Naja, Kolumbien ist jedenfalls ein überwältigendes Land. Für uns ein Land mit Beziehungen…nicht nur die Hunde, auch die Menschen hier haben uns mehr als freundlich aufgenommen und wir haben  bei Jorge und Juan in Bogota für eine Woche ein richtiges Zu Hause gehabt und auch mit Leo, Sandra und Diana eine tolle Zeit verbracht. Jorge hat noch am ersten Abend gesagt, dass er uns aber nicht bekochen wird – im Endeffekt hat er uns aber jeden Tag frühstück zubereitet, uns auf unseren Wegen durch Bogota begleitet, geholfen und unterstützt. Wir haben viel Spaß zusammen gehabt und Freunde fürs Leben gefunden.

Unser letzter gemeinsamer Tag mit Dave war der Tag an dem wir Bogota erreicht haben. Zuvor haben wir noch gemeinsam die beeindruckende unterirdische Salzkirche besucht. Welch ein Genuss für die Seele, bevor wir uns dann nach 4 gemeinsamen Wochen verabschiedeten. Es war eine schöne Zeit zu dritt,aber nun ist es auch gut, wieder allein zu sein. Naja, was heisst allein?- Allein sind wir eigentlich nie…aber jetzt haben wir eben keinen mehr der 24Stunden mit uns ist, mit dem wir uns ein Zimmer teilen, weils dann günstiger ist, oder eben dessen Launen wir auch noch aushalten müssen…und das ist gut so.

Wir sind also nach unserer Zeit in Bogota (der Verkehr ist hier übrigens ordentlicher als in San Jose,Costa Rica, aber die Taxifahrer sind viel viel agressiver) also zu zweit in Richtung Zona Cafetera losgefahren. In dieser wunderschönen Landschaft gelegen befinden sich einige Kaffeplantagen, die man als ordentlicher Tourist auch besuchen kann. Es war schon sehr interessant den Prozess der Kaffebohne vom Baby bis zum Erwachsenenalter beobachten können. Ich wusste garnicht, dass Kaffepflanzen zwischen Palmen und anderen schattenspendenden Pflanzen wächst. Seht selbt auf den Bildern.  Ich hab es schon gesagt,aber nochmal: Kolumbien ist wunderschön! Die Anden…weit,riesig und grün…atemberaubend toll. Die Straßen ein Traum für Motorradfahrer. Kurven über Kurven durch schönste Landschaften. Wir haben es sehr genossen. Vielleicht war der Weg von Bogota nach Ecuador der schönste bisher auf dieser Reise…wir haben die Schönheit der Natur in uns aufgesogen und selbst Mirko hat sich zwischendurch durch die Sprechanlage zu Enthusiasmus hinreissen lassen.

 

Wir hatten mittlerweile Kontakt zu Carlos Waldow von der EBM aufgenommen gehabt und ihm mitgeteilt, dass wir bald in Chimbote, Peru beim ersten Projekt sein können.

Die erste Idee, Mitte April dort zu sein, haben wir nicht geschafft.

Auf dem Plan stand ja noch, in Ecuador Orte zu finden, an denen wir im Juli mit unserer Familie Urlaub verbringen werden. Meine Mutter, eine Freundin und Anny kommen uns besuchen. Wir freuen uns sehr darauf, haben aber auch eine gewisse Verantwortung die drei nicht mit unserem Abenteueralltag zu überfordern. Selbst wenn wir gar kein Problem haben eine Unterkunft zu suchen und das zu nehmen, was kommt, wenn wir in ein neues Dorf hineinfahren, können wir das mit denen nicht so gut machen. Also haben wir in Quito nach einer bezahlbarer Leihwagenfirma und ansonsten nach netten Unterkünften gesucht. Wir werden dann, wenn es soweit ist, von dort, wo wir dann sind, mit dem Flugzeug nach Quito fliegen und unsere Motorräder irgendwo dort sicher unterstellen. So hoffen wir jedenfalls.

Nach Vilcabamba, Ecuador, dem Dorf, dem man nachsagt, dort sei das Herz der Erde sind wir bereits mit dem Adventuretrio gemeinsam gefahren. Das Adventuretrio ist Familie Bordon, Terry, Sandy und ihr 13-jähriger Sohn, die sich von Californien auf den Weg nach Südamerika gemacht haben.

Es ist toll für mich, mit einer anderen Frau, die auch ein solch schweres Gerät fährt zusammen zu sein. Bei all den ganzen Männern mit denen wir unterwegs zusammen sind, eine tolle Abwechslung.

Zu fünft sind wir von Vilcabamba auch zur Peruanischen Grenze gefahren. Ich hatte im Internet bereits von Überschwemmungen im ganzen Land gehört, fand aber keine hilfreichen Informationen wo die Überschwemmungen stattfanden; also mussten wir einfach los.

Auf meiner Karte war die Straße die wir nehmen wollten, zwar gelb, also eine nachgelagerte Straße, aber wer konnte schon ahnen, dass die Überschwemmungen einen Erdrutsch nach dem anderen verursacht hatte und die Straße teilweise unpassierbar war. Unpassierbar mit unseren Motorrädern natürlich nicht, aber ich sag mal herausfordernd über feuchte Erdhügel gepaart mit Geröll, entlang einer tiefen Schlucht zu fahren. Ein paar mal hatten wir Glück und wir kamen genau zu dem Zeitpunkt an, an dem dicke Bagger dabei waren, die Erde von der Straße zu schieben…wir mussten nie länger als 30min. warten; ein paar Mal hatten wir Flüsse zu durchqueren oder Erdhaufen zu überfahren. Das war mal eine Strecke mit Anspruch. Den kleinen versteckten Grenzübergang erreichten wir dann über größtenteils ich sag mal Feldwege…mehr war das nicht. Allerdings fuhren wir durch tolle Landschaft. Wir sind froh in den Anden zu sein.

 

Das Landschaftsbild änderte sich dann aber auf dem Weg zur Küste schlagartig. Wir erreichten die Wüste. Alles war grau-braun. Die einzigen Farbkleckse waren die unzähligen Müllberge, die sich mit dem Sand,-Steinlandschaft vermischten.

Allerdings – egal wo wir bisher in Peru waren…die Peruaner sind bisher das freundlichste Volk auf unserer Reise. Überall winken und hupen die Menschen, halten an, fragen uns woher wir kommen und wünschen uns Glück. Einmal sind wir durch eine Baustelle gefahren und ALLE Bauarbeiter, bestimmt 30 haben aufgeblickt und gewunken. Ein anderes Mal haben Sandy und ich bei einer Pause einen Esel gestreichelt und es kam eine Frau mit ihrem Baby heraus, damit ich bitte ihr Baby festhalten kann. Ein anderes mal saß eine Frau in einem Tucktuck, schrie,lachte und winkte als sie an uns vorbei fuhr. Zwei Minuten später war sie wieder da…sie bat die Tucktuckfahrerin nochmal an uns vorbei zu fahren. Sie sprang aus dem Tucktuck, umarmte und küsste uns. Wir tanzten auf der Straße mit ihr und umarmten uns zum Abschied.

Wir mögen Peru jetzt schon…

in ein paar Tagen erreichen wir Chimbote und damit die erste Einrichtung der EBM.

Wir sind gespannt und freuen uns darauf.

Bis dahin

Eine gesegnete Woche und alles Liebe

Claudia und Mirko

3 Gedanken zu „Südamerika – der Start – Kolumbien wir kommen ….

  • 26. Juni 2015 um 21:49
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    Hallo Claudia; Hallo Mirko!

    Viele Grüße aus dem z.Z. regnerischen Ostfriesland!
    Bin nach wie vor begeistert von Eurer Unternehmung und wünsche Euch Bewahrung und Gottes Segen für Eure weitere Reise. Und eine gute Zeit mit der Familie!

    Denke oft an Euch. Apropo denken: habt Ihr schon mal darüber nachgedacht ein Buch über Eure Reise zu schreiben. Ich wäre ein erster Abnehmer :)).

    LG Helmut

  • 25. Juni 2015 um 23:45
    Permalink

    Vielen lieben Dank ihr drei für die Grüße. Danke für deine Nachricht, Kirsten. Ja, wir freuen uns sehr auf ein Stück Heimat im Abenteuer, auch wenn wir wissen, dass der Preis besonders für Papa sehr hoch ist. Wir hoffen, dass es ihm gut gehen wird und er ganz ganz viel Besuch bekommen wird. Passt auf euch auf und bleibt bewahrt. Alles Liebe für euch

  • 23. Juni 2015 um 05:48
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    Hallo Claudia, hallo Mirko,

    ich schicke Euch herzliche Grüße aus der Heimat!

    Ich bin immer wieder fasziniert, was ihr erlebt und berichtet! Ich hoffe Mirkos Fuß geht es wieder gut und der Seeigel war nict giftig!

    Jutta ist schon schrecklich aufgeregt! Sie überlegt ständig, ob sie auch alles hat und was wo verpackt wird. Anny sagte Sonntag zwar, dass sie nicht aufgeregt sei, aber ich glaube schon, dass sie etwas unruhiger wirkte! Aber natürlich freut sie sich auch riesig auf Euch!

    Klaus war ziemlich zickig am Sonntag! Jutta hatte noch mal im Gottedienst gebeten, Klaus in der Kurzzeitpflege zu besuchen, da war dann ganz vorbei! Wir haben Sonntag bei Jutta gegrillt und es war ein super schöner Sonntag (trotz des Wetters), nur Klaus verbrachte den ganzen Tag drinnen! Naja, in ein paar Wochen sieht er sicherlich anders! Er wird sich sicherlich vor Besuch kaum retten können!

    Ich wünsche Euch weiterhin eine wundervolle und bewahrte Zeit mit vielen schönen Momenten und unvergesslichen Erlebnissen!

    Gottes Segen für Euch und alle, die mit Euch sind.

    Es grüßen Euch Kirstin, Dustin und Darwin

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