San Francisco bis Santa Barbara

Wir hatten also eine Unterkunft in einem Vorort von San Francisco. Bevor wir jedoch die Adresse von Benn und Leeanen ins Navi tippten, genossen wir noch den Ausblick auf die Golden Gate Bridge.

Es war schon irgendwie komisch…jetzt hier zu stehen und auf das Wahrzeichen San Franciscos zu blicken…auf das Zu Hause von Superman..oder war es Spiderman?

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Kurz vor der Brücke geht es rechts hoch zu einem Aussichtspunkt. Die sich hoch windende Straße ist leider völlig touristisch überlaufen und daher nicht so wirklich zum geniessen gewesen. Hierfür hat man dann Zeit, wenn man oben einen Platz ergattern konnte. Wir trafen dort oben eine 18-Mann/Frau-starke Harleygruppe aus Deutschland. Erkannt haben wir sie an deren Kutten…Die Gruppe hat nun 18 Tage Zeit mit den gemieteten Harleys Kalifornien zu bereisen. Wir hoffen, dass sie noch eine tolle gemeinsame Zeit in den Staaten hatten.

Bei Benn und Leeanen in Novato, ca.45 Meilen von San Francisco entfernt verbringen wir vier sehr sehr schöne Tage. Die beiden schließen uns direkt ins Herz, und auch wir mögen sie direkt. Sie sind speziell und sehr interessant. Es wird deutlich, wie schwer das Leben in Amerika für jemanden ist, der nie sozialversicherungspflichtig gearbeitet hat und nie genügend Geld verdient hat, um für das Alter und Krankheiten an zu sparen. Dazu kommt ihre Verbundenheit zur Natur und die Sorge, sich durch das ganze ungesunde Essen noch weiter zu vergiften,also achten sie auf gesunde (und somit teurere) Lebensmittel, sparen Wasser wo es nur geht und träumen von der großen Unabhängigkeit. Sie blicken mit großen Sorgen in die Zukunft…Die beiden haben ein riesen Herz und wir wünschen Ihnen für die wirklich ungewisse Zukunft nur das Beste und Gottes Segen. Solltet ihr irgendwann mal in Deutschland auf der Suche nach Benns Spuren seien, wären wir glücklich euch ein Zu Hause bieten zu können.

Wir erkunden von dort S.F. mit einem Motorrad und geniessen das Flair in San Francisco. Wenn uns Vancouver schon gut gefallen hat; San Francisco gefällt uns vielleicht noch ein bisschen mehr. Wir merken, dass wir in Kalifornien sind…es ist warm, es gibt ein paar Palmen und wenig grün. Kalifornien leidet seit mehreren Jahren unter einer richtig, ernst zu nehmenden Trockenheit; der vergangene Winter war besonders regenarm. Alle Flächen (die nicht irgendwie bewässert werden) sind einfach nur braun…verbrannt..

Die hübschen kleinen Häuschen innerhalb San Francisco führen allerdings alle ein bisschen grün…die meisten Grünflächen in der Stadt werden bewässert. San Francisco hat einiges an Verkehr…aber nicht wirklich schlimm, das kennen wir ja. Und trotzdem ist es absolut Gegensätzlich zu dem was wir bisher gesehen haben. Die wirklich steilen Hügel, gepaart mit den hübschen kleinen Häuschen…es ist eine tolle, coole Stadt und es macht Spaß sie zu erkunden. Wir fahren mit einem Motorrad durch die Stadt (die Hügel waren mir zu steil UND es lässt sich besser mit einem Bike parken); Mirko meistert Hügel und mich hinten drauf hervorragend. Bei manchen Straßen, hoch oder runter, hab ich gejauchzt wie auf einer Achterbahn. Man, das ist aber auch steil! Die Lombardstreet zwischen Hyde und Leavenworth Street ist wohl die bekannteste Straße San Franciscos. Mit ihren acht engen Kurven, den Pflastersteinen und dazu dem Verkehr…das heisst Schneckentempo bei einem Gefälle von 27%, hat sie es wirklich in sich.

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Die nur zwei Blocks entfernt liegende Filbert Street hat sogar ein Gefälle von 31,5% und wurde nicht mit Kurven entschärft. Auf jeden Fall dient diese Straße in Filmen oft als Sprungbrett. Wirklich ausprobiert haben wir das nicht…uns hat der Spaß des Rauf-,und Runterfahrens gereicht.

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Klar und wenn man schon mal in San Francisco ist, will man sich doch auch die Cablecars angucken. Cabelcars sind die für San Francisco typischen Kabelstraßenbahnen, die man aus dem Fernsehen kennt. Eigentlich wollten wir auch ganz gerne mit einer solchen Straßenbahn mal fahren, dummerweise war es heiß, die Schlange der Wartenden jedesmal immens lang und wir hatten jedesmal ein Schloss zum Verstauen unserer Dinge vergessen. Wir sind also nicht mit einem Cabelcar gefahren; haben es vorgezogen San Francisco zweirädig und mit Fahrtwind zu erkunden. Wir hätten uns gerne auch das Alcatraz Gefängnis angeguckt…hierfür hätten wir aber noch ne Woche länger in S.F bleiben müssen, da die nächste Tour erst wieder Anfang September durchgeführt wurde…na und dann sollte sie auch 120$ kosten…also ohnehin nichts für unser Reisebudget. Muss also reichen, dieses Gefängnis vom Festland zu betrachten.

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Aufgrund Mirkos und meiner Schulterverletzungen suchten wir uns noch eine günstige Massage…morgen stand ein Termin beim Chiropraktiker an. Die Massage war dann nicht günstig, aber gut. Nicht wirklich schmerzfrei, aber entspannt schlenderten wir ein bisschen durch das Hafenviertel, aßen ein paar Tacos,zum Nachtisch gabs ein Eis und anschließend lauschten wir einem der Straßenmusiker und beobachteten Menschen und Möwen.

Nachdem wir alles Kleingeld an Obdachlose abgegeben hatten, überlegten wir uns, wie wir eine Art Spardose bauen können, die am Motorrad mit der Aufschrift „Münzen die ihr nicht braucht für Obdachlose – wer etwas braucht – bitte“….irgendwie sowas in der Art, befestigt wird.

Wir hatten, vor allem seit wir in Kalifornien sind, jetzt schon ein paar Mal die Situation, dass wir gerne etwas gegeben hätten, aber kein Kleingeld zur Hand hatten. Und dabei fliegen immer irgendwelche Münzen in unserem Gepäck rum. Warum diese also nicht wertvoll verwenden?

Die Zeit verfliegt nur so…dummerweise hatten wir am nächsten Tag die Schlösser für die Helme wieder nicht dabei, keine Koffer am Motorrad um die zwei Laptops zu verstauen und so wurde auch an diesem Tag S.F. zweirädig erkundet.

An unserem letzten Tag fuhren wir gemeinsam mit Benn auf seiner Honda SP1 ein bisschen durch die Gegend. Sobald man ein wenig die schicken Vororte verlässt, wird einem die anherrschende Dürre sehr bewusst…man kommt garnicht drum herum, sich um das Thema Wasser Gedanken zu machen.

Auf der ganzen Welt schütten sich die Leute Wasser über den Kopf – ich hoffe, dass zumindest ein kleiner Teil auch darüber nachdenkt, welch kostbares Gut Wasser darstellt.

Ich bekomme jedenfalls eine Nominierung zur Eiswasserchallenge – danke Britta! Ich nehme die Nominierung an und spende 10€ an die ALS Stiftung (weil andernfalls der Zweck verfehlt würde) und 10€ an die EBM Masa (weil ich genau hierfür unterwegs bin)….

Am Abschiedsabend wollen uns Benn und Leeanen verwöhnen und kochen Austern, Lachs UND Steak für uns. Es fällt uns schwer, diese Einladung an zu nehmen, wo wir doch wissen, wie eng es bei ihnen ist..würden gerne zumindest die Hälfte dazu geben…es ist aber kein Herauskommen aus der Situation. Mit einer unglaublichen Selbstverständlichkeit und Herzlichkeit laden sie uns ein. So komme ich also zu meinen ersten Austern überhaupt. Fazit: schmecken wie Miesmuscheln…nur größer 😉 Unerklärlich, dass wir das alles geschafft haben (der restliche Lachs wurde für die Frühstücks-Bagels verbraucht), aber haben wir tatsächlich. Wir haben diesen Abend, so wie auch die vorherigen Abende mit den beiden wirklich sehr genossen. Ich bin froh, dass wir die Beiden kennengelernt haben. Zum einen, weil es einfach herzensgute Menschen sind, die nun Teil dieser Reise sind…zum anderen aber auch, weil wir das erleben dürfen, was wir suchen. Den Kontakt mit den Menschen. Einblicke in ein anderes Land. Kennenlernen eines Amerikas, in dem nicht alles nur glänzt und wunderschön ist.

Die nächste Station auf unserem Weg ist das glänzende Los Angeles. Die Stadt in der Stars und Sternchen leben, wo Hollywood lebt und Baywatch gedreht wurde. Wir wollen uns am Sonntag mit Paul und Nicole treffen. Paul haben wir bereits in Calgary kennengelernt und er hat uns eingeladen in seinem Haus die Präsentation für das Horizont Unlimited Treffen Ende September im Yosemite Nationalpark vor zu bereiten. Wir sind jetzt schon ein bisschen nervös…unsere erste Präsentation überhaupt und dann auch noch auf Englisch…aber wir sind zuversichtlich. Wenn wir erstmal Internet haben, kriegen wir das schon hin.

Bis nach L.A waren es über 700 Kilometer. Für uns eigentlich keine Strecke für einen Tag…allerdings steht wieder einmal ein langes Wochenende vor der Tür…Labor Day Weekend. Das heisst für uns, die Suche nach einem Campingplatz könnte sich mal wieder schwieriger als gewöhnlich darstellen, wenn nicht sogar unmöglich am Wochenende werden. Wir entscheiden uns also dafür uns zu beeilen, unserem Treffpunkt mit Paul und Nicole so nah wie möglich zu kommen.

Vielleicht schaffen wir es ja bis Santa Barbara?- Diesen Namen kennt man aus dem Fernsehen, da ist es bestimmt nett und außerdem finden wir dort bestimmt eine Gemeinde, die Lust hat auf die Fotoaktion.

Der Abschied von Benn und Luannan fällt ein wenig schwer und so kommen wir erst nach 12h los und unterwegs wollen wir noch bei Heidenau in Scotts Valley anhalten und den Wechsel bzw. Versendung der nächsten Reifen besprechen. John von Heidenau ist wirklich cool drauf und so verbringen wir dort dann auch wieder eine gewisse Zeit. Vielen Dank John für den Support. Er empfiehlt uns übrigens, die Reifen erst kurz vorm „Loniest Highway“ in Nevada zu wechseln, also in Carson nach dem Horizont Unlimited Treffen in Yosemite und so ist es mittlerweile 15 Uhr.

Somit ist klar, die 400 km bis Santa Barbara und Campingplatzsuche ist to much für heute. Also nix mit Santa Barbara, dann nehmen wir halt einen hier irgendwo. Der private Campingplatz in der Big Sur Gegend wird uns empfohlen und es ist auch wirklich schön da…mit Redwoods und so. Nur halt sehr sehr teuer. Ein Campingplatz (ohne Strom) 54$—das sind 41€!! Ne, also weiter…die State Parks sind meist günstiger. Und so ist es dann auch…der Pfeiffer Big Sur State Park lässt uns für 35$ dort schlafen. Der Küstenstreifen in den sich dieses Big Sur Gebiet einfügt ist landschaftlich wirklich faszinierend. Die schroffe Felsküste, die hohen Berge, blaues Wasser, nur kleine, teuer aussehende Häuschen an den Klippen die den Eindruck unberührter Natur vermittlen. Die Bixby Bridge wirkt majestätisch…ich kann schon verstehen, warum es hier so viele Touristen gibt. Wahrscheinlich alle die irgendwie ein bisschen mehr haben und in den umliegenden großen Städten wohnen und hier Ruhe und Natur suchen.

Der Campingplatz ist ansich zwar ganz nett gestaltet….wir kennen jetzt aber wirklich viele State Park Campingplätze und empfinden ihn beide als irgendwie nicht so schön. Vielleicht ist es der trockene, staubige Boden, vielleicht auch die lieblose Gestaltung…aber es ist so. Aus nachvollziehbaren Gründen darf nicht geraucht und auch kein Feuer im Feuerring gemacht werden – blöd nur,dass unsere Knack und Back Buttermilchbrötchen aufgrund der Hitze im Koffer aufgeplatzt sind und nun auf ihre Verwertung warteten. Ursprünglicher Plan war, sie über dem Lagerfeuer wie Stockbrot zu rösten. Das klappte hervorragend in der Vergangenheit. So richtig backen auf dem Campingkocker klappt allerdings nicht so gut…aber sie waren essbar.

Wir starteten am nächsten Tag früh…das Thema Campingplatzsuche am Labor Day Weekend war immer noch präsent. Gut 300km lagen vor uns. Ich weiss garnicht, warum wir so lange brauchten…eigentlich haben wir nur in der Nähe von San Simeon am Seeelefanten Aussichtspunkt angehalten, die Seeelefanten ein wenig beobachtet und ein Pläuschchen mit zwei Jungs aus Willingen im Sauerland gehalten. Das Hearst Castle haben wir uns schon geschenkt; es war aber dann doch wieder 16h als wir noch 150km von Santa Barbara entfernt waren und daher schonmal mit der Campingplatzsuche begannen. Das hiess für uns, dass wir am Sonntag wahrscheinlich nicht die Gelegenheit haben werden zu fotografieren und wir waren ziemlich enttäuscht. Jetzt haben wir nur noch ein paar Wochen in den Staaten und eigentlich hatten wir uns erhofft mehr Spendengelder mit der Fotoaktion sammeln zu können. Wenn wir aber jetzt nicht anfangen mit der Campingplatzsuche, kriegen wir überhaupt keinen mehr…also los.

Erster Campingplatz: voll…zweiter Campingplatz auch, beim Dritten teilen sie uns mit, dass sie bereits seit heute morgen um 9h wieder ausgebucht seien und das auf den nächsten Kilometern nichts mehr frei sein wird. Okaaaay…uns bleibt ja nichts anderes übrig und so fahren wir jeden in Frage kommenden Campingplatz an um jedesmal die gleiche Antwort zu bekommen: voll.

Am Strand schlafen ist hier auch nicht…alles privat.

So ereignet es sich, dass wir sogar noch durch Santa Barbara fahren…dort ist auch alles voll, aber im nächsten Ort in Carpinteria soll wieder ein State Beach sein. Das versuchen wir noch, andernfalls nehmen wir ein Motel (die angefragten Motels kosten so im Durchschnitt 150$/Nacht). Es ist 21h…der State Beach Campingplatz ist auch voll…und dabei sehen wir doch sogar noch zwei freie Plätze direkt neben dem Eingang. Nein, die seien für Bike+Travell….also Plätze, die zurückgehalten werden, falls mitten in der Nacht ein Fahrradfahrer einen Campingplatz braucht.

Ich lass mich abwimmeln…Mirko versucht es ein wenig später nochmal. Er erklärt der unfreundlichen Frau, dass er auf keinen Fall weiterfahren würde, er würde dann jetzt sein Zelt am Strand aufbauen. Glücklicherweise kommt in diesem Moment der Ober-Ranger rein…nickt der Frau zu und wir bekommen diesen wirklich teuren Bike+Travell Platz. Der Campingplatz ist megavoll und laut, aber wir haben einen Platz. Der Platz neben uns bleibt natürlich leer. Es stört auch nicht wirklich, dass die Kinder (ich glaub es waren an die 100 oder so) um 6:30h angefangen haben, ihre Roller und Inlineskates zu benutzen, da wir eh um kurz vor neun an der Rezeption sein sollten, um zu klären, ob wir bleiben können oder nicht. Ich weiss nicht wie Mirko das angestellt hat, aber wir mussten noch nicht mal an der täglich stattfindenen Platz-Lotterie (die freien Plätze werden tatsächlich ausgelost) teilnehmen. Der Ranger fragte nur kurz, ob wir bleiben wollten…ja, wollten wir und gut war. Wir mussten gestern wahrscheinlich wirklich mitleiderregend ausgesehen haben.

Den Samstag verbringen wir damit in einem netten Cafe das Wlan für Skype Anrufe nach Hause und Internetrecherche, welche Kirche für morgen in Frage kommt. Eine ziemlich moderne Kirche, die Reality Church in Carpinteria soll es morgen früh werden. Wir können zwar keinen Kontakt zum Pastor herstellen, sind aber zuversichtlich und wollen seine Spontanität morgen mal testen.

Am Morgen hatten wir bereits Uwe aus Deutschland kennengelernt und teilen nun unseren Campingplatz mit ihm. Sein Nachbar hatte bei der morgendlichen Verlosung nicht ganz so viel Glück, und so kamen dann noch Patrick und seine Freundin aus San Francisco auf unseren Platz. So können wir alle Geld sparen und hierfür ein nettes Abendbrot aus Maiskolben und Kartoffeln kaufen. Wir gehen schwimmen (das erste Mal für uns auf dieser Reise, dass wir im Ozean schwimmen) und leihen uns von Patrick das (aufblasbare) Paddelboard. Es ist schon ein wenig unheimlich in einem Gewässer zu schwimmen, in denen auch Haie zu Hause sind und noch viel komischer als zwei Seerobben neben uns auftauchen um Luft zu holen. Für mich ist die ungewohnte Anstrengung und die Überwindung sich weit vom Strand zu entfernen nach 1 Stunde genug und wir geniessen die Abkühlung der untergehenden Sonne am Strand. Hier stehen übrigens genau wie in der Baywatch-Serie diese kleinen Häuschen für die Rettungsschwimmer rum. Es ist ein herrlicher Anblick…das Meer, diese hellblauen Rettungsschwimmerstationen, dahinter Palmen und noch weiter hinten die Berge. Wir fühlen uns wie im Urlaub und verbringen noch einen wirklich netten Abend zu fünft vor dem Lagerfeuer.

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Der Versuch in der Realitychurch unser Fotostudio aufbauen zu können scheiterte. Die Kirche macht nichts, was nicht von denen gestartet wird. Es ist wirklich beeindruckend und berührend, wie die Amerikaner Jesus feiern. Schade, dass sie sich nicht getraut haben, uns zu vertrauen. Der Gottesdienst war aber dennoch sehr schön und wohltuend. Wir hatten gestern die Mitteilung über den Tod eines geliebten Mitgliedes unserer Heimatgemeinde bekommen und brauchten die Erinnerung über die Zusage von Jesus. Der lange Lobpreisteil und die Teilnahme am Abendmahl hat also wirklich gut getan. Wir sind mit unseren Gedanken in Dortmund und bei der Familie…sie hat ihren Platz im Licht eingenommen und wird trotzdem fehlen.

Wir sind hungrig nach dem Gottesdienst, folgen den Tip eines Einheimischen und essen einen leckeren Frühstückstaco. Anschließend machen wir uns auf den Weg 20km zurück nach Santa Barbara. Hier treffen wir Paul und Nicole.

Über unseren Aufenthalt mit diesen wunderbaren Menschen werden wir beim nächsten Mal berichten.

Herzlichst

Claudia

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