Epic Tour durch Süd Utah

Ach war das eine aufregende Woche…

Nate hat uns in den letzten Tagen die Schönheiten Utahs gezeigt..

Wir sind zu viert samstags gestartet (Nate, John, Mirko und ich) und haben in den folgenden 9 Tagen Utahs beeindruckendsten Naturschauplätze besucht.

Die Route gestaltete sich wie folgt:

Salt Lake City – Autobahn Richtung Glendale, Campingplatz – Zion Nationalpark.

Zion Nationalpark – Bryce Canyon Nationalpark – Panoramahighway 12/ Grand Staircase-Escalante National Monument – Escalante, campen.

Panoramahighway 12 mit Abstecher in den Wald – campen – South Draw Trail und Pleasant Creek Trail – Trolley.

Trolley – Capitol Reef – Richtung Moab, Dead Horse Point State Park – Arches Nationalpark.

Von unserem Campingplatz in Glendale konnten wir also am nächsten Tag den ersten Nationalpark besuchen. Den Zion Nationalpark.

Zion ist ein altes hebräisches Wort und bedeutet so viel wie Zufluchtsort oder Heiligtum. Und genau das Gefühl hatte ich. Schon bevor man den Parkeingang erreicht, fährt man an roten, organgenen und gelben Felsformationen vorbei. Es ist schwer, die Augen auf der Fahrbahn zu lassen. Das was uns hier begrüßt ist mehr als beeindruckend. Ich habe eine solche Schönheit vielleicht noch nie zuvor in meinem Leben gesehen. Ich bin überwältigt…als wir durch den Tunnel im Park fahren und ein weiter Blick auf diese riesen dunkelroten Felswände offenbart wird, bekomme ich Tränen in den Augen. Ich kann mein Glück nicht fassen.

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Ich würde so gerne immer hier bleiben…ich fühle eine rundum wirkende Zufriedenheit und Demut vor der Natur. Ich werde leise…habe das Gefühl all die Schönheit aufsaugen zu wollen. Ich bin froh, dass auch die Jungs Lust auf eine Wandertour haben und so wechseln wir die Klamotten, steigen in den Shuttlebus und wählen eine Haltestelle aus. Wir wollen zu dem Slotcanyon wandern, der überall auf den Fotos abgebildet ist. Laut Anzeigetafel soll es bis dorthin auch nur 2 km hin und zurück sein. Definitiv waren es mehr als 2 km, aber definitiv war es ein wundervoller Ausflug. Den Slotcanyon vom Bild haben wir so zwar nicht gefunden, dafür aber einen überragenden Ausblick auf den Canyon. Das war mal ein Wanderweg…nichts für schwache Nerven. Wir sind den Canyon hoch gewandert, an steilen Abhängen und engen Passagen entlang. Und auch wenn ich Höhenangst habe war es mehr als großartig.

Der Bryce-Canyon-Nationalpark ist nur ca. 80km vom Zion Nationalpark entfernt.

Dieser Nationalpark ist so ganz anders als der Zion, allerdings ebenso beeindruckend. Hier ist man nicht wie im Zion Nationalpark im Canyon, hier guckt man von oben in den Canyon. Obwohl es sich beim Bryce Canyon nicht wirklich um einen Canyon handelt. Es ist eher ein Plateau von farbigen Felspyramiden. Mein erster Gedanke beim Anblick auf den Bryce Canyon war „Fels-kathedralen“, später habe ich gelesen, dass die Nationalparkverwaltung von „natürlichem Amphitheater“ spricht.. Wind, Wasser und Eis erodierten die Kante des Plateaus zu großen Amphitheatern mit bizarren Felsnadeln. Diese Felsnadeln erreichen eine Höhe bis zu 60 Meter. Die so entstandenen Amphitheater erstrecken sich über eine Länge von über 30 km. Das größte Amphitheater trägt den Namen Bryce Canyon. Es ist nahezu 5 km breit, 19 km lang und fällt über 240 Meter gegenüber dem Plateau ab.

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Leider war der Bryce Canyon für uns nur eine „Durchgangsstation“ nach Escalante und nach einer der schönsten Mittagspausen in meinem Leben mit Blick auf das Amphietheater hatten wir einfach nicht genügend Zeit für eine Wanderung. Komme ich irgendwann noch einmal hier hin, möchte ich gerne in diesem Amphietheater wandern.

Der Weg über den Scenic Highway 12 nach Escalante führt durch das Grand Staircase-Escalante National Monument. Ein Naturschutzgebiet mit einer beeindruckenden Vielfalt an spektakulären Naturwundern zwischen Wüste und Hochgebirge.

Es ist wirklich wunderschön diesen Highway entlang zu fahren…die Sonne geht langsam unter…das Licht verändert sich…die felsige Landschaft aus vielfarbigen Bergen, Abhängen, Ebenen und Tälern verändert mit dem Tag ihr Erscheinungsbild. Diese farbigen Schichten in den Felsen leuchten mal dunkellila, dann dunkel oder hellrot, gelb oder beige,grau oder weiss…schwarze oder braune Streifen dazwischen…beeindruckende Felsformationen, dazwischen mal Bäume und Sträucher…ein Flusslauf….

Ich denke um die Vielfalt und die versteckten Schönheiten kennenzulernen ist Wandern ein unbedingtes Muss. Da wir Motorradfahrer sind (und nur eine Motorradfahrerin*g*) entschlossen wir uns die Gegend um Escalante mit dem Motorrad zu erkunden. Wir entschlossen uns für die Hells Back Bone Road…hört sich schaurig an, ne?!- Ist es aber nicht. Es war eine einfache Schotterstraße durch eine Waldlandschaft. Es ist Herbst und die meisten Bäume getaucht in ein kräftiges Gelb. Der Höhepunkt dieser Straße ist die enge Brücke von der aus man einen wirklich guten Blick auf die Berge hat. Wir haben die Hells Back Bone Road genutzt um unser Kurvenverhalten auf Schotter zu üben und Fotos zu machen. Da die Strecke nach 3 Stunden (inkl. Fotos und Pause) schon beendet war,sind wir noch einen anderen Loop gefahren und erreichten unseren Campingplatz dann am frühen Abend um dort einen lustigen Abend zu viert zu verbringen.

Der nächste Tag führte uns wieder auf den Highway 12 Richtung Capitol Reef. Heute nacht war zelten im Wald angesagt; wir besorgten uns also genügend Wasser, zu essen hatten wir noch und Nate brachte uns zu seinem Lieblings-wild-campingplatz mitten im Wald.

Es war früh am Tag als wir dort ankamen und so entschied ich mich,2ar-utah-bericht-10 morgen sollte Offroad anstehen, für ein Buch und das Knistern des Feuers…die Jungs sind ein bisschen Offroad unterwegs gewesen. Zwei wundervolle Stunden ganz für mich allein, mitten im Wald…stille…bis auf das Knistern des Feuers…

Von dieser Stelle im Wald führt eine Offroadstrecke zum Ort Fruita im Capitol Reef Gebiet. Wie sich später herausstellte handelte es sich bei dieser Strecke um den Pleasant Creek Trail und anschließend den South Draw Trail. Dass es sich bei dieser Offroadstrecke um diese beiden Trails handeln sollte, wussten wir allerdings zu diesem Zeitpunkt noch nicht (Wir hätten wahrscheinlich im Internet nach dem Schwierigkeitsgrad geguckt), naja aber Nate kannte den ersten Teil dieser Strecke von einer früheren Wanderung und meinte wir könnten es versuchen. An der Stelle an der er damals nicht weitergelaufen ist fängt eine Sandsektion an, die müssten wir prüfen wenn wir da sind und dann entscheiden ob wir weiter wollten. An dieser Stelle angekommen, es handelte sich um tiefen, losen Sand für ca. 400m, größtenteils abschüssig sind wir erstmal vom Motorrad abgestiegen und haben den nächsten Kilometer der Strecke per Fuß geprüft. Ein klitzekleiner Bach müsste durchquert werden, es war nur ein bisschen matschig, danach sah es eigentlich wieder ganz gut aus. Die Strecke bis hier hin war eigentlich anstrengender, als das was in den nächsten 400metern folgt. Nachdem wir den Anfangsteil durch den Wald durchquert hatten, fing die Strecke nämlich an sich in einen felsigen Untergrund aus größtenteil Geröll und zwischendurch Sand mit Schotter zu verändern. Für mich schon eine Herausforderung, aber machbar. Ich hatte allerdings da noch Sorge um das Motorrad…so über diese Steine zu fahren kann doch garnicht gesund sein und so wirklich lust hatte ich auch nicht diese Ruckelpiste wieder zurück zu fahren und so entschieden wir einstimmig – Wir sind Abenteurer und wir wollen diesen Trail erforschen.

Jetzt im Nachhinein kann ich sagen: diese Sandpassage war Pipifax. Wir hangelten uns durch…dadurch dass der Sand in den Spurrillen so tief war, konnten wir eh nicht richtig fahren, sondern eher krabbeln – also kein Problem. Ja, ich konnte mein Motorrad an einer Stelle nicht richtig halten und hab es in den Sand gelegt, im Großen und Ganzen aber kein Problem. Der kleine Bach – auch kein Problem. Die nächste Ecke…Nate ist immer vorgefahren…wir kommen oben an..ach, da liegt auch sein Motorrad. Wir hatten zuvor beschlossen, wenn jemand hinfällt wird gehupt, damit die anderen kommen und helfen können. Die Hupe haben wir an diesem Tag noch des öfteren gehört (natürlich nicht von Mirkos Motorrad). Motorrad aufgehoben und erstmal die nächsten 500m begutachtet. Ebenfalls tiefer und loser Sand, Spurrillen, Löcher, Steigungen, Abhänge, rutschige Steine, Wurzeln, Geröll…alles war auf den nächsten Kilometern vertreten. Aber gut, wir hatten gesagt, nach der ersten Sandpassage sollte es weiter gehen und nicht mehr zurück. Ich glaube es waren 20 meter, da lag wieder jemand im Sand. Anhalten, zurück oder vorlaufen, helfen, weiter, vielleicht 100m, anhalten, zurück, helfen, pause, weiter….so ging es die nächsten Stunden. Zwischendurch immer mal wieder ein Blick aufs Navi. Nach 3 stunden hatten wir 20km geschafft. Aber auch wenn es anstrengend war, es hat richtig Spaß gemacht. Das was wir hier landschaftlich gesehen haben hat uns alle für das entschädigt, was unser Körper an Schweiss verloren hat. Es war warm und anstrengend, aber richtig toll zu merken, dass man dieser Herausforderung gewachsen ist. Nach ein paar weiteren Stunden, bei einer der unzähligen Pausen, trafen wir einen Motocrosser mit seiner kleinen, leichten Maschine, der uns entgeistert fragte, warum wir denn mit unseren Motorrädern auf einer der schwierigsten Strecken in der Gegend seien? – Einen bestimmten Grund hatten wir nicht, seine Frage hat uns aber alle doch ein bisschen Stolz gemacht.

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Naja, nach insgesamt 7 stunden…ich hatte wohl einfach keine Kraft mehr, war nicht mehr voll konzentriert…das Vorderrad rutschte berg ab weg, ich gab zu viel Gas und da rutschten mein Motorrad und ich auch schon die Klippe ein Stück runter (wieder eine Klippe). Diesmal hielt ein Busch das Motorrad und ein Stein mich. Die Jungs brauchten ca. ne Stunde um das Motorrad wieder auf die „Straße“ zu kriegen. Man war ich froh, dass das Motorrad ansprang. Dann war erstmal Krisenbesprechung angesagt. Es war noch eine ganz schön lange Strecke von dort bis zur dickeren Linie im Navi…was auch immer das heissen mag..meine rechte Seite schmerzte bei jeder Bewegung…diese Strecke mit all ihren Unebenheiten weiterfahren war für mich somit unmöglich geworden. Die Krisenbesprechung ergab, dass es das beste sei, wenn Nate und John vorfahren um die Strecke zu erkunden, und um dann mit einem Motorrad zurück zu kommen, so dass einer von denen mein Motorrad fahren kann; ich wollte laufen. Mirko war wundervoll…er fuhr mein Motorrad vor, lief zu uns zurück, fuhr sein Motorrad zur gleichen Stelle, dann wieder meins…Als die Jungs dann weg waren, entschied ich mich es zu probieren. Das Fahren klappte auch ganz gut..solange es nicht über Stock und Stein ging…, da war das Laufen der restlichen 2 Kilometer eigentlich schmerzhafter. Naja, nach 10 Studen hatten wir es jedenfalls geschafft. Das Erreichen des Asphalts war ein ganz schön komisches Gefühl.

Glücklicherweise war ein Arzt nicht weit entfernt und so wurd ich am nächsten Tag erstmal geröngt. Gut, ich hab jetzt zwar ein paar angebrochene Rippen, aber ich bin Gott sehr dankbar,dass er mich wieder vor schlimmeren bewahrt hat. Dummerweise muss ich mich jetzt die nächsten Wochen schonen und Offroad ist erstmal gestorben. So ein Mist, und dabei hab ich doch grade Spaß daran entwickelt. Ich war sogar ein bisschen neidisch, als ich zu Hause bleiben musste wegen meinem Rippenbruch und die Jungs am nächsten Tag auf die nächste Offroadtour gegangen sind.

Allerdings war das nicht sooo schlimm…am nächsten Tag sind wir nämlich durch den Capitol Reef Nationalpark zum Dead Horse State Park gefahren. Dort hatte Nate für uns ein Yurtenzelt gebucht. Ach war das schön da. Und vor allem: ich musste nicht frieren in der Nacht oder beim Aufstehen. Frieren ist nämlich mit so angebrochenen Rippen echt blöd. Motorradfahren geht, nur das Auf,-und Absteigen ist echt schmerzhaft…

Vom Dead Horse State Park haben die Jungs also einen kleinen Ausflug über den White Rim Trail zum Canyonlands Nationalpark gemacht und die atemberaubende Szenerie genossen. Ich bin am Yurt geblieben und musste mich mit den Fotos zufrieden geben. Beeindruckend, gigantisch und resprekteinflössend.

Nachmittags sind wir dann zu viert nochmal losgezogen; der Weg zum Arches Nationalpark war größtenteils asphaltiert, so dass ich hinter Mirko auf seinem Motorrad Platz nehmen konnte. Arches Nationalpark – soo schade, dass ich nicht richtig laufen kann. Eine Wandertour war also leider leider nicht drin. Schon alleine die mini-Wanderung zu einer der Bögen,war eigentlich zu viel für mich. Naja, zu den Fakten. Der Arches Nationalpark bewahrt die weltweit größte Konzentration an natürlichen Steinbögen (engl.: arches), die durch Erosion und Verwitterung ständig neu entstehen und wieder vergehen. Im Parkgebiet sind über 2000 Arches mit einer Öffnung von mindestens 90 cm nachgewiesen. Die Steinbögen, wegen derer das Gebiet unter Schutz gestellt wurde und die die Hauptattraktion des Nationalparks darstellen, sind Öffnungen in Felsrippen, die durch Erosion ohne Beteiligung von fließendem Wasser entstehen. Sie sind so von natürlichen Steinbrücken abgegrenzt. (Zitat: Wikipedia)

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Es ist wieder so eine Erfahrung hier durch zu fahren und diese Felsformationen, diese Farben zu sehen…mir könnte der Atem stehenbleiben. Das was ich hier im Süden Utahs kennenlerne ist so gigantisch, schön, wundervoll, atemberaubend…ich kann es nicht richtig beschreiben. Es haut mich vom Hocker und ich bin unheimlich dankbar, dass ich das sehen darf.

Der nächste Tag sollte eigentlich Abreisetag sein. Morgens wurden wir jedoch von den Geräuschen der über die Terasse fliegenden Stühle geweckt. Ein Sturm. Der Wind war so böig und stark, dass das Zurückfahren nach Salt Lake City einfach nur lebensmüde gewesen wäre. Glücklicherweise hat Nate einen super Chef und wir mussten unser Leben nicht aufs Spiel setzen, sondern konnten einen weiteren Tag im Yurtenzelt geniessen. Für mich sowieso gut mit meinen schmerzenden Rippen, aber für die Jungs wahrscheinlich genauso gut, um nach all der geballten Schönheit die wir in einer Woche gesehen haben, runter zu kommen. Wir haben den Tag mit Kartenspielen verbracht. Wir haben sogar ein Mittagsschläfchen gemacht (ich glaub das zweite seit Beginn unserer Reise*g*)

Abends klang der Sturm dann ein wenig ab und wir konnten noch auf der Terasse sitzen. Eine grandiose Aussicht auf den Canyonlands Nationalpark. Wir saßen so beisammen und sprachen über unsere „Lows“ und „Highs“dieser Woche…Für jeden aus unserer Runde war es ein besonderes „High“ Teil dieser beeindruckenden Gruppendynamik nach der Situation mit meinem Unfall gewesen zu sein. Wir waren ein Team. Wir haben Freundschaft ganz intensiv gespürt. Menschen, die sich ein paar Wochen kennen, haben alles dafür gegeben, dem anderen eine schwierige Situation leichter zu machen…dem anderen gut zu tun, zu helfen und für einander ein zu stehen.

Ja, wir haben Landschaften gesehen, die so wunderschön waren, dass ich es nicht in Worte fassen kann, aber wenn wir nun diese Woche Revue passieren lassen, ist es diese Dynamik an die wir denken. Zu merken, dass diese Menschen Freunde sind und wir uns auf sie verlassen können und wir füreinander da sind, das ist wahrscheinlich das schönste Erlebnis aus dieser Woche in den Nationalparks Utahs.

Der Ausflug in den Süden Utahs ist nun eine Woche her. Die letzte Woche haben wir damit verbracht organisatorisches zu regeln und ich hatte Zeit mich aus zu ruhen (leider ist es immer noch schmerzhaft). Wir haben wieder erfolglos versucht Kontakt zu einer Kirche her zu stellen, um das Fotostudio auf zu bauen und haben dann entschlossen ein Spendenaufrufvideo für Indiegogo zu erstellen. Es handelt sich bei dem Video um einen Spendenaufruf im Sinne von 50% der angefragten Summe für die Projekte der EBM und die andere Hälfte für den Transport Mexico/Kuba und Panama/Kolumbien. Seht selbt hier…https://www.indiegogo.com/projects/2ar-challenge-to-support-kids-in-latin-america

Lieben Gruß Claudia.

Bilder zu diesem Bericht findet ihr hier.

Oder Ihr schaut euch einfach dieses Video an 🙂

 

Ein Gedanke zu „Epic Tour durch Süd Utah

  • 19. November 2014 um 03:39
    Permalink

    Such good times, and memories to last for a lifetime. You two are great friends and great people – I hope the best for you, and hope to see you again in the next year. Be safe and have fun, but most of all I am excited to hear your reports as you head South and begin the projects in Latin America!

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